Jugendliche im Dialog mit Passanten

Und wie kaufen Sie ein?



Die Änderung von Mobilitätsgewohnheiten ist ein langristig wirksames Vorhaben. Deshalb liegt es nahe, die jüngeren Generationen mit einzubeziehen.











Kontakt



Heike Rösgen und Ulrike Bertram

BUND Karlsruhe
Waldhornstr. 26 • 76131 Karlsruhe

Telefon: (0721) 358582
Fax: (0721) 358587

E-Mail: heikeroesgen[at]t-online.de

Schüler befragen Karlsruher PassantenDas Verhalten der einkaufenden Karlsruherinnen und Karlsruher hatten Mitglieder der Jahrgangsstufe 11 des Fichte-Gymnasiums im Blick, als sie sich am 26. Oktober 2007 unter Anleitung der Lehrerin Renate Schnatzer in der Waldstraße postierten. Auf einem symbolischen Zebrastreifen, den sie über die Straße legten, hatten sie Fragen an die Vorübergehenden formuliert: „Sind Sie es leid, Geld für Parkhäuser auszugeben?“, „Wollen Sie trotz Zeitmangel sportlich aktiv werden?“ oder „Wollen Sie Ihre persönliche CO2-Bilanz verbessern?“


Die Antworten der Angesprochenen waren überwiegend freundlich. Ob Karlsruhe aber eine fahrradfreundliche Stadt ist, darüber gingen die Meinungen weit auseinander. Während Kunden aus weniger zentralen Vierteln mangelnde Möglichkeiten beklagten, mit dem Rad in die Stadt zu fahren, zeigten sich die Bewohner der innenstadtnahen Quartiere in der Regel zufriedener. Allerdings sahen letztere einen generellen Mangel an Fahrradparkplätzen in der Innenstadt. Einige der Befragten gaben an, gänzlich ohne Auto auszukommen.


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